Tipps gegen Schlafstörungen

Bewusst besser Schlafen

Tipps gegen Schlafstörungen

Bewusst besser Schlafen

Unsere Schlaftipps zur Vermeidung von Schlafstörungen sind Hinweise, um einen guten Schlaf zu fördern. Einige Aspekte der drei Tipps sind im Alltag leicht umzusetzen, andere lassen sich weniger gut integrieren. Uns als Fachhändler ist aber wichtig, dass ein guter Schlaf ins Bewusstsein der Menschen dringt. Er fördert unsere Gesundheit, sorgt für Ausgeglichenheit, kommt aber bei vielen Menschen viel zu kurz, obwohl man ca. Zweifünftel seiner Lebenszeit im Bett verbringt.

Der richtige Schlaf-Rhythmus macht’s

Einschlaf- und Aufstehzeiten im Blick haben: Wer regelmäßig zu gleichen Zeiten einschläft und auch aufsteht, verhilft dem eigenen Körper zu einem besseren Schlafrhythmus. Dies fördert eine ausgeglichenere bzw. regenerativere Schlafphase. Wenn ein Mittagsschlaf gehalten wird, sollte dieser nicht länger als 20 Minuten betragen. Zudem wirken sich auch die Essenszeiten auf die Schlafqualität aus. Ein vielleicht nicht einfach einzuhaltender Tipp ist, dass idealerweise kein Abendessen nach 19:00 Uhr stattfinden sollte.

Der richtige Schlaf-Rhythmus macht’s

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Einschlaf- und Aufstehzeiten im Blick haben: Wer regelmäßig zu gleichen Zeiten einschläft und auch aufsteht, verhilft dem eigenen Körper zu einem besseren Schlafrhythmus. Dies fördert eine ausgeglichenere bzw. regenerativere Schlafphase. Wenn ein Mittagsschlaf gehalten wird, sollte dieser nicht länger als 20 Minuten betragen. Zudem wirken sich auch die Essenszeiten auf die Schlafqualität aus. Ein vielleicht nicht einfach einzuhaltender Tipp ist, dass idealerweise kein Abendessen nach 19:00 Uhr stattfinden sollte.

Sorgen Sie für ausreichende Entspannung, um gut zu schlafen

Schon tagsüber kann man einen gesünderen Schlaf fördern. Beispielsweise wenn ausreichend Tageslicht aufgenommen wird. Damit steigert man den Vitamin D- und Melatonin-Spiegel ‒ Ihr Körper wird es Ihnen danken. Nachts sollten Sie hingegen bei absoluter Ruhe und Dunkelheit schlafen. Wichtig ist es auch, ordentlich morgens und abends zu lüften, damit eine ausreichende Luftqualität, eine ordentliche Luftfeuchtigkeit und eine angebrachte Raumtemperatur im Schlafzimmer herrschen. Ein wichtiger Tipp: Hören Sie auf Ihren Körper und sorgen Sie beispielsweise für eine gute Entspannung durch einen kleinen Abendspaziergang oder ein Entspannungsbad.

Meiden Sie Schlafstörer

Viele elektronische Geräte ‒ wer hat nicht sein Handy neben seinem Bett auf dem Beistelltisch? ‒ befinden sich im Schlafzimmer während der Nacht. Diese stören unsere nächtlichen Ruhephasen. Radiowecker, Smartphones und der Fernseher sollten rechtzeitig, also ca. 30 bis 45 Minuten vorher ausgeschaltet werden ‒ auch der Standby-Modus kann sich negativ auf die Nachtruhe auswirken. Auch der kurze Blick auf das Mobiltelefon in der Nacht sollte vermieden werden. Bestenfalls sollten ganze sechs bis acht Stunden vor dem Schlafengehen auf Alkohol, Zigaretten, Teein und Taurin verzichtet werden …

Meiden Sie Schlafstörer

Viele elektronische Geräte ‒ wer hat nicht sein Handy neben seinem Bett auf dem Beistelltisch? ‒ befinden sich im Schlafzimmer während der Nacht. Diese stören unsere nächtlichen Ruhephasen. Radiowecker, Smartphones und der Fernseher sollten rechtzeitig, also ca. 30 bis 45 Minuten vorher ausgeschaltet werden ‒ auch der Standby-Modus kann sich negativ auf die Nachtruhe auswirken. Auch der kurze Blick auf das Mobiltelefon in der Nacht sollte vermieden werden. Bestenfalls sollten ganze sechs bis acht Stunden vor dem Schlafengehen auf Alkohol, Zigaretten, Teein und Taurin verzichtet werden …